Pferderecht

Pferderecht ist „Recht für Pferd und Reiter“

Seit meinem 10. Lebensjahr reite ich. Mein erstes Großpferd bekam ich als 5-jährigen Wallach und habe ihn selber bis L ausgebildet und auch turniermäßig geritten. Ich besitze das Bronzene Reitabzeichen. Diverse Reiter-Reisen u. a. in der Schweiz, Kanada und der Mongolei haben mich auch nach Island geführt und schließlich in 2007 zum Islandpferd gebracht. „Laxi“ ist heute 14-jährig, also im besten Isi-Alter, und wir machen ausgedehnte Ritte durch die Nordheide als Mitglieder einer Distanzreitergruppe, aber auch nach Neuwerk durchs Watt und nehmen bevorzugt in Mecklenburg-Vorpommern an Jagdritten hinter den Fox Hounds der Nienhagen Meute teil. Auf kleineren Ausritten begleitet mich meine junge Labradorhündin „Berit“, die ich zu einem zuverlässigen Begleithund ausgebildet habe.


Haben Sie ein rechtliches Problem mit oder rund ums Pferd und benötigen in diesem Bereich Rechtsrat? Hier kann ich Ihnen sicherlich helfen mit meiner langjährigen Erfahrung – einerseits reiterlich und dabei andererseits rechtlich immer auf dem aktuellen Stand durch kontinuierliche Weiterbildung, nachgewiesen durch das Fortbildungszertifikat der Bundesrechtsanwaltskammer und regelmäßige Teilnahme am jährlich stattfindenden Pferderechtstag.

Lösungen für juristische Problemstellungen rund um Pferd und Reiter

Eigentlich gibt es das Rechtsgebiet „Pferderecht“ gar nicht, denn es existieren keine Gesetze, die speziell nur für Pferde gelten. Das Gesetz regelt in § 91a BGB lediglich, dass Pferde keine Sache sind. Trotzdem gibt es für sie kein spezielles Pferderecht. Die früher bekannten Hauptgewährsmängel wurden vom Gesetzgeber abgeschafft. Käufe und Verkäufe von Pferden unterfallen den gleichen gesetzlichen Regelungen im BGB, wie der Kauf z.B. eines Autos oder einer Waschmaschine. Gleichwohl ist bei der Anwendung des BGB auf die und spezifischen Eigenschaften eines Pferde abzustellen und diese stehen immer im Kontext zu den Erfordernissen seines Reiters.


Von daher ist Pferderecht im Grunde genommen das „Recht für Pferd und Reiter“. Mehr als 40 Jahre reiterliche Erfahrung haben auch berufliche Verknüpfungen erbracht. Juristische Problemstellungen rund um Pferd und Reiter – „Pferderecht“- sind so im Laufe der Zeit ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil meiner beruflichen Arbeit geworden – als Anwalt für Pferderecht: Pferdekaufverträge und Gewährleistung, Tierarzthaftung, Haftung des Hufschmiedes, Haftung und Schadensersatz bei Reitunfall, Tierhalterhaftpflicht, Tierhüterhaftung, Rechte und Pflichten bei Reitbeteiligungen und deren Vertragsgestaltung sowie im Rahmen von Einstellverträgen um nur einige der Problemfelder zu benennen.


In dem gesamten Themenfeld Pferd berate ich einerseits außergerichtlich, um z. B. beim Ankauf eines Pferdes nachträgliche Enttäuschungen zu ersparen oder falls bereits etwas „schief gelaufen“ ist, um einen Rechtsstreit zu vermeiden und stattdessen eine vernünftige vergleichsweise Regelung zu erzielen. Andererseits vertrete ich die Interessen meiner Mandanten selbstverständlich auch im Prozess. Hier liegt die besondere Schwierigkeit oft darin begründet, dass der erkennende Richter in der heutigen Zeit nur noch eine vage Vorstellung vom Wesen und Verhalten eines Pferdes hat und häufig auch über keine spezifischen Kenntnisse in den relevanten Rechtsgebieten verfügt. Hier ist die Kombination aus juristischer Sachverstand und reiterliche Erfahrung die unverzichtbare Voraussetzung für eine erfolgreiche Interessenvertretung des Mandanten.


Ich bin daher Ihr Anwalt für Pferderecht. Sie finden mich im Stadtteil Hamburg-Poppenbüttel. Ein barrierefreier Parkplatz befindet sich direkt an meiner Kanzlei.
Eine Bearbeitung Ihres Falles via E-Mail ist aber auch problemlos möglich.

Rechtsanwalt in Poppenbüttel - Amélie Gutknecht-Horne

Anwaltskanzlei

Gutknecht-Horne


Maike-Harder-Weg 74

22399 Hamburg

Telefon: 040 - 606 32 02

Telefax: 040 - 602 09 94

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